Demokratie braucht Kultur
Die nächste Veranstaltung der FREDA Reihe „Demokratien unter Druck“ welche Bedeutung Kulturpolitik für eine lebendige Demokratie hat. Gemeinsam mit spannenden Gästen sprechen wir darüber, warum autoritäre Kräfte so häufig versuchen, Einfluss auf Kunst und Kultur zu nehmen – und wie kulturelle Vielfalt, künstlerische Freiheit und demokratische Debattenräume geschützt werden können.
Es diskutieren:
- Michal Hvorecký – Journalist und Autor, Slowakei
- Monika Klengel – Leitungsteam „Theater im Bahnhof“, Graz
- Elisabeth Schweeger – Literaturwissenschaftlerin, Kulturmanagerin, Intendantin
Moderation: Sophie Menasse (Journalistin, Kunst- und Kulturvermittlerin)
Demokratien und Rechtsstaaten stehen weltweit zunehmend unter Druck – auch in Europa und in Österreichs unmittelbarer Nachbarschaft. Angriffe auf Medienfreiheit, Gewaltenteilung und Zivilgesellschaft zeigen, wie wichtig es ist, demokratische Strukturen aktiv zu schützen und zu stärken.