Ein packendes Drama über Freundschaft, Liebe und der Sehnsucht nach Freiheit.
Dies ist keine Geschichte darüber, was es bedeutet, eine Immigrantin zu sein, oder darüber, wie schrecklich das Migrationssystem ist, auch wenn es der Wahrheit entspricht. Es ist eine Geschichte über zwei Frauen, die trotz einer ungewissen Zukunft am unwahrscheinlichsten aller Ort Liebe finden. Es ist eine Geschichte über den Glauben an die Liebe, auch wenn sie unerreichbar scheint. Es ist eine Geschichte über Hoffnung und Freund:innenschaft. 
Isio ist aus Nigeria geflohen, um als lesbische Frau in Großbritannien leben zu können, da Homosexualität in Nigeria verboten ist. Doch als Isio nach zwei Jahren ohne Papiere erwischt wird, muss sie in ein Abschiebezentrum. Sie hofft bei Einhaltung der Regeln auf ein faires Asylverfahren, auch wenn ihr die anderen dort lebenden Frauen schnell klar machen, dass es so nicht laufen wird. Isio teilt sich ein Zimmer mit Farah und schon bald empfinden sie mehr füreinander und überlegen, wie sie hier wieder rauskommen, um ein würdiges Leben als lesbisches Paar zu führen.
In ihrem zarten wie kraftvollen filmischen Debüt erzählt Joy Gharoro-Akpojotor aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, als homosexuelle Person und Migrantin in einem Land wie Großbritannien Asyl zu erhalten. Doch dabei liegt der Fokus auf der Gemeinschaft der Frauen und der Zuversicht auf ein Leben in Freiheit.
Regie Director—Joy Gharoro-Akpojotor, UK 2025—78min—18+
Englische Originalversion mit deutschen Untertiteln
Nach der Filmvorführung findet ein ca. 20 minütiges Expertinnengespräch im Kinosaal statt.
Abschließend gemütlicher Ausklang mit Erfrischungen im Foyer.
Eintritt frei. Ticketreservierung erforderlich – online im Admiral Kino
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