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166/366: Frösche, hört die Signale in Klosterneuburg

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Frösche, hört die Signale. Flugblatt der Alternativen Liste Klosterneuburg.
Frösche, hört die Signale. Flugblatt der Alternativen Liste Klosterneuburg.

Am 14. April 1985 kandidierte die Alternative Liste Klosterneuburg bei den Gemeinderatswahlen mit einem ganz auf Frösche ausgerichteten Wahlkampf. Trotz der originellen Flugblätter gelang der Alternativen Liste mit 315 Stimmen der Einzug nicht, sie löste sich nach der Wahl auf. Dagegen erreichte die Bürgerunion (BGU), die sich aus den Vereinten Grünen und dem Arbeitskreis zur Erhaltung der Au zusammensetzte, auf Anhieb 1032 Stimmen und damit drei Mandate. Diese wurden von Helga Holzinger, Karl Wiedermann und Bernhard Zoder besetzt.

Die ersten Arbeitsschwerpunkte der BGU, aus denen die heutigen Klosterneuburger Grünen hervorgingen, waren die Erhaltung der Natur innerhalb der Stadt und rund um die Stadt, die immer stärker werdende Verkehrsbelastungund innerstädtische Großbauvorhaben wie Parkdeck. Die BGU ist somit eine der ältesten ökologiebewegten Gruppierungen in Niederösterreich, die den Sprung in einen Gemeinderat schafften.

Ebenfalls mit „grün“ im Namen kandidierte die „Klosterneuburger Wahlgemeinschaft („Liste Dr. Paul Weber“, „Grüne Mitte (die Grünen)“, „Jungwähler (Klosterneuburger Jugend)“) , sie erzielte 1035 Stimmen und ebenfalls drei Mandate.

Flugblätter der Alternativen Liste Klosterneuburg

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