Trend "Greenwashing"

Der vermeintlich "umweltfreundliche" Anstrich

Was es mit diesem Trend auf sich hat, wie sich der vermeintliche Nepp erkennen lässt und welche Unternehmen und Branchen besonders dreist sind.
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26.11.2024

19 – 21 Uhr
ONLINE via Zoom

Bei diesem online Info-Vortrag mit Diskussion erklärt Mag. Raphael Fink vom VKI – Verein für Konsumenteninformation – was es mit diesem Trend zu Greenwashing auf sich hat, wie sich der vermeintliche Nepp erkennen bzw. unterbinden lässt und welche Unternehmen und Branchen besonders gewieft sind.Er zeigt das anhand von konkreten Beispielen auf. Außerdem zeigt er die aktuelle Gesetzeslage und weist auf die neuen Gesetze hin, die nötig wurden, um diesem Trend Einhalt zu gebieten.

„Diese Veranstaltung klärt darüber auf, was es mit dem Trend “Greenwashing“ auf sich hat und warum das ein Problem darstellt. Es zeigt auf, wie Konsument:innen den vermeintlich „umweltfreundlichen“ Anstrich erkennen – und welche Gesetze in Planung sind.
Die eigenen Produkte oder Dienstleistungen mit einem „grünen Anstrich“ zu versehen und damit als umweltfreundlich zu deklarieren, obwohl womöglich gar nicht viel dahinter ist – das nennt sich Greenwashing und auf diesen Trend springen immer mehr Unternehmen auf. Für Konsumenten ist es aber oft schwierig bis fast unmöglich, das zu durchschauen – bzw. wissen die meisten nicht, wie das hinterfragt werden kann – oder manchmal sogar hinterfragt werden sollte! Auch raffinierte Werbemaßnahmen lassen Unternehmen und deren Angebot im besonders nachhaltigen Licht erscheinen.

Mag. Raphael Fink ist Nachhaltigkeitsexperte und leitet seit drei Jahren das Projekt „Greenwashing- Check“ beim VKI und berichtet in seinem Vortrag aus seiner Arbeit und stellt konkrete Beispiele von Greenwashing vor. Konsumenten können dem VKI auch verdächtige Unternehmen und Produkte melden. Der Verein prüft jeden Monat einen von Konsumenten gemeldeten Verdachtsfall.“

Die Teilnahme ist kostenfrei – bitte um Anmeldung bis 20.11.2024 an sandra.steimann@freda.at

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Trend „Greenwashing“ – so wird „umweltfreundlich“ eingefärbt

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