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AUSSTELLUNG

Von Zwentendorf zu CO2: Kämpfe der Umweltbewegung in Österreich
Von Freitag, 20. Januar 2023 bis Sonntag, 26. März 2023
Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Teilnahmebeitrag

Eintritt AUSSTELLUNG laut Besucher:innen-Information Volkskundemuseum; Eintritt VERNISSAGE kostenlos

Zielgruppe

Alle, die sich fĂĽr die Geschichte der Umweltbewegung in Ă–sterreich interessieren

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VERNISSAGE am Donnerstag 19. Jänner 2023 ab 17.00 Uhr

Die Geschichte der Umweltbewegung in Österreich ist bisher nur wenig dokumentiert und noch weniger öffentlich sichtbar gemacht worden. Um das Engagement verschiedener Umweltaktivist:innen im Kontext ihrer Zeit zu verstehen, lässt die Ausstellung Akteur:innen der Bewegung zu Wort kommen.

Unter dem Motto: Was sie berührte, was sie empörte, was sie bewegte, werden wichtige Stationen in der Geschichte der österreichischen Umweltbewegung von den 1970ern bis heute hörbar und sichtbar gemacht.

Fotos, Filme und kurze Texte ergänzen die Hörstationen und vermitteln so den historischen Kontext. Die inhaltlichen Stationen umfassen prägende Ereignisse wie die Kraftwerksverhinderungen von Zwentendorf und Hainburg, Aktionen von Umweltschützer:innen gegen die Vergiftung von Flüssen und die Schaffung erster umweltbewegter Institutionen in Österreich. Auch die Entstehung der heutigen Lobau-Bleibt- und Klimaschutz-Bewegung sowie eine Auseinandersetzung mit den Themen Umweltschutz und Demokratie sind in der Ausstellung vertreten.
Besucher:innen werden dazu eingeladen, ihre eigenen Erinnerungen zu den Themen Umweltschutz und Umweltbewegung in einer Aufnahmestation einzusprechen und so in die Ausstellung einzuspeisen.

PROGRAMM

BegrĂĽĂźung: Michaela Sburny, Obfrau FREDA DIE GRĂśNE ZUKUNFTSAKADEMIE und Matthias Beitl, Direktor Volkskundemuseum Wien

Zur Ausstellung: Sophia Rut, Herbert Justnik, Kurator:innen

 

Geschichten zur Umweltbewegung von Beatrix Neundlinger (Band „Die Schmetterlinge“),                            Amina Guggenbichler (Lobau-Bleibt und „Erde brennt – Uni besetzen!“), Agnes Zauner (Global 2000) und Alexander Egit (Greenpeace) sowie weiteren Gästen aus fünf Jahrzehnten Umweltbewegung.

 

Einweihung der Mitmach-Station in der Ausstellung

Im Anschluss: Konzert mit Beatrix Neundlinger und ihrer Band „9ndlinger und die geringfĂĽgig Beschäftigten“

 

 

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